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„Der Soul hat das Zeug, das erste Kultauto Koreas zu werden“,


sagt Peter Schreyer, von VW abgeworbener Chefdesigner und Vater solcher Ikonen wie Audi TT oder VW New Beetle. Als der Bayer vor zwei Jahren zu Kia kam, war der im kalifornischen Studio erdachte Soul schon zu 95 Prozent fertig. Er selbst habe nur noch die Front geschärft und ein Armaturenbrett mit drei Runduhren durchgesetzt, sagt Schreyer. „Der Wagen markiert einen Wendepunkt für die Marke, damit ist Kia endgültig auf dem Weg zum designorientierten Unternehmen.“ Schon in Genf werde Kia Anfang März mit der Studie eines Kompakt-Vans den nächsten Design-Coup landen.

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