Kia Soul Test Berichte

Kia Soul Red Dragon
Schummerlicht und abgedunkelte Scheiben ab Werk. Auch wenn er von außen nicht so aussieht:
Der Kia Soul ist ein Wagen für intime Momente.

Was ist denn das für einer? Sieht aus, als hätte man einen Designcomputer mit Daten aus der Marktforschung gefüttert, was junge, dynamische Metropolenbewohner sich so wünschen. Hoch wie ein Geländewagen, aber nicht böse. Geräumig wie ein Kombi, aber nicht brav. Bunt wie ein Spielzeug, aber nicht albern. Das alles bitte schön auf vier Metern Länge.

Der koreanische Hersteller Kia gab dieser Schöpfung den Namen »Soul«. Das ist natürlich ein großes Wort in Zusammenhang mit einem Fortbewegungsmittel. Gleichwohl, hier könnte man von einem Seelchen sprechen. In Werbespots kurven Hamster mit diesem Wagen durch die Stadt, während ihre Artgenossen in quietschenden Laufrädern stecken. Die Hamster im Wagen nehmen ihr natürliches Recht auf ausgelassene Lebensart wahr. Und die Frontpartie mit den großen Schweinwerfern scheint zu sagen: »Wenn ich groß bin, möchte ich auch mal was Wildes erleben.«

Der von Grund auf niedliche Auftritt wird verstärkt durch die gewagte Farbe »Cocktailorange«. Es erscheint angemessen, in diesem Wagen den »King of Bedroom Soul« zu hören. Spätestens dabei beginne ich, mich mit dem Kia Soul anzufreunden.

Den iPod anzuschließen war ein Kinderspiel. Das schlichte, ohne Hi-Fi-Schnickschnack auskommende Audiosystem setzt auf Anhieb Wohlklang frei. Während Barry White sich warmseufzt, entdecke ich das »Mood Light«: zwei rote Leuchtringe, die um die Türlautsprecher gelegt sind. Sie blinken im Rhythmus, wie eine Lichtorgel im Partykeller. Nun ahne ich, warum die hinteren Fenster schon ab Werk verdunkelt sind.

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In der Ausgabe 18 2009 der Auto Motor und Sport gibt es einen Multimedia-Test in dem die USB-Verbindungen von 6 verschiedenen Autos getestet wurden.
USB-Anschlüsse in Autos scheinen noch nicht so weit verbreitet zu sein, somit sind wir beim Soul schon verwöhnt.
Und Strike! - Der Kia Soul ist der einzige im Test, der den USB-Anschluß serienmäßig bietet.



Hier der Preis-Vergleich:
Kia Soul (serienmäßig), Opel Insignia (ab 1100€), VW Polo (ab 170€), BMW 1er (ab 300€), Fiat 500 (ab 450€), Mini (ab 420€)

Auch online gibt es den Test bei Auto Motor und Sport, jedoch wird hier in der Preis-Übersicht Kia vergessen.
Hier gehts zum Test.
Und hier zum Kia Soul USB Anschluß im Test.
Test des österreichischen Kia Soul Diesel (mit 115PS in Österreich)
Optisch ist alles neu, unten drunter alles Kia: Der Soul äußert seine Abkehr vom Mainstream durch eine extrovertierte Karosserie und durchaus ungewöhnliche Ausstattungsdetails, technisch bleibt hingegen alles beim (guten) Alten.



Halten wir also noch einmal fest: Problemlose Technik, vergleichsweise günstige Preise und dazu passende sparsame Motoren sind die Hauptmerkmale der Kia-Modelle. Ab sofort holen die Koreaner allerdings zu einem neuen Schlag aus und führen ein weiteres Kaufargument ins Treffen: Trendiges Design, mit dem man neue, wahrscheinlich auch jüngere Käuferschichten motivieren will. War der Kauf eines Kia-Modells bislang eine klare Kopfentscheidung, so soll nun auch der Bauch sein Mitsprachrecht bekommen – oder anders gesagt: Zum kühlen Rechner kommen nun auch jene Kunden hinzu, die ihr Fahrzeug mit Leidenschaft auswählen. Folgerichtig heißt der erste serienmäßige Vertreter dieser neuen Richtung Kia Soul (Seele).

Noch selten zuvor waren wir auf ein Modell des koreanischen Herstellers so gespannt. Das Fahrzeug, das uns von Kia Österreich übergeben wurde, übertraf dann sogar noch unsere Erwartungen: Uns hätte die ungewöhnlich kantige Karosserie schon in den kreativ benannten Farbtönen „Vanilla Shake“ oder „Green Tea Latte“ gereicht, unser Soul erstrahlte hingegen in knalligem „Tomato Red“, und als wäre das nicht schon auffällig genug, hatte man noch – für unseren Geschmack ein wenig halbstarke – Tattoo-Folien aufgezogen. Schlichtweg sensationell hingegen waren die bei unserem Exemplar montierten 18 Zoll-„Burner“-Felgen, die dem Kia einen gewissen Retro-Touch verleihen –wobei man sich nicht sicher ist, ob da nicht noch weitere Zitate aus früheren Designepochen in die Optik des Soul eingearbeitet sind. Der Soul nimmt sich zwar nicht offensichtlich ein bestimmtes klassisches Modell zum Vorbild, dennoch hat man beim Betrachten die vage Ahnung, Ähnliches schon einmal gesehen zu haben, ohne das wirklich zuordnen zu können. Auch im Gesamtkonzept des Soul gingen die Kia-Techniker ähnlich subtil vor und lassen sich nicht festnageln: Der Soul lässt sich in keine Schublade stecken, ist kein Kompaktwagen, kein Mini-Van und schon gar kein SUV.

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In der aktuellen Autobild Nr. 25 wurden 6 coole Kisten getestet.
Mit dabei: Natürlich der Kia Soul, Honda Jazz, Skoda Roomster, Toyota Urban Cruiser, Citroen C3 Picasso und Renault Grand Modus.



(Quelle Autobild.de)

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Der neue Kia Soul hat im europäischen Sicherheitstest Euro NCAP die Bestnote „5 Sterne“ erhalten.

Mit Spitzenwerten für den Insassenschutz (Erwachsene: 87 Prozent; Kinder: 86 Prozent) und die Sicherheitssysteme (86 Prozent) zählt das Crossover-Modell zu den sichersten Fahrzeugen im B-Segment.

Ausstattung

Der Kia Soul verfügt über ein ABS-Bremssystem mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) und ESP, das mit einer Traktionskontrolle (TCS) und einem Bremsassistenten (BAS) kombiniert ist. Serienmäßig ist der Soul darüber hinaus mit dem integrierten Rückhaltesystem SRS (Safety Restraint System) ausgerüstet. Es beinhaltet Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer, Kopfairbags, die von vorn nach hinten durchgehen, sowie Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer an den höhenverstellbaren Sicherheitsgurten vorn. Ebenfalls serienmäßig sind bei allen Soul: Fünf Sterne für Kia SoulSoul-Modellen aktive Kopfstützen für Fahrer und Beifahrer an Bord.

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Kia Soul auf Prinz.de

Autodesigner Peter Schreyer war bei Audi und VW berühmt für runde Formen.
Mit dem Kia Soul hat er jetzt den Würfel auf Räder gestellt.
Das Ergebnis ist clever, praktisch und der Einstieg in eine neue Autoklasse:
die des Susu.

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Und während der Kia Soul im übrigen Europa auf die Strasse rollt, in Deutschland von einer MTV-Clubtour promotet wird und bei Tests für gute Noten und positive Schlagzeilen sorgt, müssen sich die Schweizer Interessenten gedulden – die Lancierung des Crossover lässt weiter auf sich warten.

«Wir mussten die Einführung des Soul auf Ende Frühling verschieben», bestätigt der Managing Director der Kia Motors AG in Safenwil, Michel Rutschmann, und begründet: «Wir waren uns mit dem Werk über den Preis für die Schweiz nicht einig. Doch für unsere Kunden hat sich das Warten gelohnt, jetzt können wir den Soul zu einem erstklassigen Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten.»

Hier geht's zum Bericht auf bazonline.ch

„Der Soul hat das Zeug, das erste Kultauto Koreas zu werden“,


sagt Peter Schreyer, von VW abgeworbener Chefdesigner und Vater solcher Ikonen wie Audi TT oder VW New Beetle. Als der Bayer vor zwei Jahren zu Kia kam, war der im kalifornischen Studio erdachte Soul schon zu 95 Prozent fertig. Er selbst habe nur noch die Front geschärft und ein Armaturenbrett mit drei Runduhren durchgesetzt, sagt Schreyer. „Der Wagen markiert einen Wendepunkt für die Marke, damit ist Kia endgültig auf dem Weg zum designorientierten Unternehmen.“ Schon in Genf werde Kia Anfang März mit der Studie eines Kompakt-Vans den nächsten Design-Coup landen.

Hier geht's zum Bericht auf Welt.de